Kirche startet neue Aktion: „Unser Kreuz ist unsichtbar!“

Mit einer innovativen Aktion möchten die Kirchen in Deutschland gegen Hass, Polarisierung und gegenseitige Abwertung vorgehen. Zu diesem Zweck sollen sämtliche Amtsträger und Kirchengebäude mit unsichtbaren Kreuzen ausgestattet werden.

Wie der Sprecher der Aktion, Bischof Engels-Bitburg, erklärte, sei das Kreuz in unserer Gesellschaft vielfach Auslöser für Konflikte. „Andersdenkende und Andersgläubige können sich durch dieses Symbol massiv gestört oder sogar abgewertet fühlen“, erläutert der Bischof. „Als Christen müssen wir hier mit gutem Beispiel vorangehen und jedwede Polarisierung – etwa durch das öffentliche Bekenntnis unseres Glaubens – unterlassen.“

Die Kosten für die Herstellung unsichtbarer Kreuze seien recht hoch, gab Engels-Bitburg zu. „Aber bei Kirchensteuereinnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe bei gleichzeitigem Verzicht auf jegliche Missionstätigkeit ist das durchaus zu stemmen.“

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25 Kommentare

  1. Wenn ich so einen Scheiß lese, könnte ich gerade kotzen. Aber Halbmond und Stern solle ich mir ständig anschauen. Bin ich froh, das ich der verlogenen dokmatischen Katholischen Kirche schon 1977 den Rücken zugedreht habe.

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  2. Das Kreuz der beiden hatte keine Haken, da ist es runtergefallen.
    Daran sind aber lt.Angaben der oben abgebideten Würdenschläger, die Juden schuld.

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  3. Man müsste jeden Sonntag vor jeder Kirche demonstrieren. Die haben doch alle Schiss … unglaublich!!!
    Ich trage seit neustem mit Stolz ein Kreuz, obwohl ich aus diesem Schmierentheater schon sehr lange ausgetreten bin. Solch einen verlogenen Verein unterstütze ich auf keinen Fall … Pfui Teufel !!! Schämt euch !!!

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  4. Das ist doch wohl das Letzte, wenn dies wahr sein sollte! Dieser falsche Prediger Marx wird immer fetter! Warum wohl? Ihr kennt es alle: Öffentlich Wasser predigen und heimlich Wein trinken! Diese verlogene Kirchenbrut, die mit ihrer falsch verstandenen „Mitmenschlichkeit“ und „Toleranz“ Tür und Tor für den „islamischen Teufel“ öffnen und sich somit selbst abschaffen werden. Recht geschieht Ihnen!

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  5. Es gibt das 11. Gebot Mose, das von den Kirchen verheimlicht wird. Es lautet: „Folge niemandem, der behauptet in meinem Namen zu sprechen“. Dieses Gebot wurde vernichtet. Wer einer christlichen Kirche folgt, bricht also eines der 11 Gebote.

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  6. Das ist ein HOHN… man öffnet dem Teufel Tor und Tür!

    4.Mose 24:9
    Er hat sich niedergelegt wie ein Löwe und wie ein junger Löwe; wer will sich gegen ihn auflehnen? Gesegnet sei, der dich segnet, und verflucht, der dir flucht!

    1.Korinther 1
    18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden ist’s eine Gotteskraft. 19 Denn es steht geschrieben: „Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.“

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  7. Die Posts zeigen doch, dass in diesen politisch völlig bekloppten Zeiten, sogar eine Satire als wahr durchgeht. Genau wie Trauergesülze von Politikern und Gesetzesentwürfe von kleinen Laiendarstellern, sowie 347 neue Geschlechter. Es kann niemand mehr den Unterschied zwischen Satire und Realität unterscheiden. Ich auch nicht.

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  8. Ich bin auch fürs unsichtbare Kreuz. Und für die unsichtbare Burka. Man könnte doch beides sittsam unsichtbar vor sich her tragen. Wenn jemand mag, kann er dann sogar Kreuz unter der Burka tragen, weil doch alles unsichtbar ist.

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  9. Seinen Bischofsring hat der üppige Herr aber aufgehalten, soweit ich erkennen kann.
    Es verwundert mich nicht, daß von einigen Lesern dieser Text nicht als Satire wahrgenommen wird. Das schreibe ich beileibe nicht mangelnder Intelligenz oder anderen Defiziten zu, sondern unserer langjährigen Situation der unbegrenzt unmöglichen Unmöglichkeit.

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  10. Unser Kreuz sind die Kirchen die vorgeben etwas zu sein was Sie schon lange nicht mehr sind! Aufgebauscht durch Personen, vom Staat bezahlt, deren Wert die Jullnarke um ein vielfaches Überschreitet…..

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  11. Wie ist das mit den „alternativen Fakten“? Es ist wohl wahr: In einer Zeit der unbegrenzten Möglichkeiten und Fettnäpfchen wird Satire von der Realität getoppt und in den Schatten gestellt… Satire ist als solche nur noch auf den zweiten Blick erkennbar. Interessante Zeiten!

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