Theologieprofessor entdeckt in der Bibel einen Mann namens Jesus!

„Die ersten zehn Jahre meiner akademischen Karriere habe ich damit verbracht herauszufinden, ob es sich bei dem Akzent über dem zweiten Wort des vierzehnten Verses des dritten Kapitels des zweiten Petrusbriefes um einen accentus acutus oder einen accentus gravis handelt“, erklärt Professor Winfurt Freiherr von Lohengrin-Zackenbarsch. „Die darauffolgenden zehn Jahre habe ich mich bemüht zu ergründen, ob die Antwort auf diese Frage irgendeine Auswirkung auf die Bedeutung des Textes haben würde. Aber nun möchte ich mich auch mal den Randthemen der theologischen Forschung zuwenden.“ Dabei machte der Professor eine erstaunliche Entdeckung. Er fand in der Bibel Geschichten über einen Mann namens Jesus. „Ich hatte diesen Namen schon mal auf irgendeinem Symposium gehört“, erinnert sich Lohengrin-Zackenbarsch. Wie sich nun herausstellte, scheint dieser Jesus eine Figur der paläo-evolutiven Phase einer neuen religiösen Bewegung gewesen zu sein. Der Professor ist neugierig: „Das könnte sich als ein interessantes Thema herausstellen. Aber es dürfte nicht einfach werden, die wissenschaftliche Gemeinde für diesen Menschen zu interessieren.“

Advertisements

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s